Apollo – Wind – Tabletterl

bei Blähungskoliken bei Säuglingen

Die Kombination aus Anis-, Fenchel- und Kümmelöl sowie dem biochemischen Mittel Magnesium phosphoricum D6 wirkt entkrampfend auf Magen und Darm und hilft dem Säugling und Kleinkind seine Verdauung an die neue Lebenssituation schneller anzupassen. ½ Tablette in ca. 100 ml warmen Wasser auflösen. Diese wohlschmeckende Mischung kann immer wie Tee zu trinken gegeben werden. Alternativ kann die stillende Mutter auch 3 x täglich 2 Tabletten in warmen Wasser gelöst selbst einnehmen, wenn sie ihrem Kind nicht das Fläschchen geben kann oder will. Die Wirkung überträgt sich auf diese Weise über die Muttermilch!

Laden-Preis: Abgabe im Rollrandglas: 50 Tabletten: 8,50 €

Darüber hinaus können in speziellen Fällen u.a. folgende homöopathische Mittel helfen:

Colocynthis: Schmerzhafte Koliken die anfallsweise auftreten – Nabelkoliken. Besser durch Wärme, Ruhe, Zusammenkrümmen, Verschlimmerung durch Bewegung, Erschütterung und abends.

Chamomilla:Vor allem wenn die Blähungskoliken während des Zahnens auftreten, auch mit Fieber, rote heiße Haut, Kind will immer getragen werden.

Verschlimmerung abends und nachts, durch Wärme, Ärger und Aufregung.

China: Wenn Kinder besonders weinerlich, launenhaft und eigensinnig sind; häufiges Gähnen, nervöse Erregungszustände, bei Wurmerkrankungen, Muskel- und Gliederzucken, Zähneknirschen, Augenringe, geblähter Unterleib.

Wichtig! Den Bauch massieren und Wärme zuführen (durch Hautkontakt / warme Leibwickel)

Blähende Speisen meiden

  • Milch und Tees ohne Zuckerzusatz geben
  • wenn feste Nahrung gegeben wird: auf blähende Speisen wie Kohl verzichten
  • auch die stillende Mutter sollte keine blähenden Speisen zu sich nehmen

Ruhe beim Füttern

  • beim Füttern für ruhige und entspannte Atmosphäre sorgen
  • beim hastigen Trinken wird Luft mitgeschluckt
  • während des Fütterns Pausen einlegen, damit verschluckte Luft entweichen kann

Milchunverträglichkeit ausschließen

  • das Milchpulver wechseln
  • hypoallergene Säuglingsnahrung

Dafür sorgen, dass die Milch nicht zu schnell fließt

  • wenn gestillt wird: die ersten 30g abpumpen danach erst anlegen
  • bei Flaschenfütterung: Loch im Sauger verkleinern

Zeitlichen Rhythmus in die Nahrungsaufnahme bringen

  • alle 4 Stunden füttern
  • nicht bei jedem Schreien füttern; häufig reichen Ansprache und Aufnehmen
  • Zwischenmahlzeiten möglichst meiden

Auf die eigene Ernährung achten, wenn gestillt wird

  • blähende Speisen meiden (Kohl, Hülsenfrüchte, Radieschen, Schnittlauch, Zwiebeln)
  • auf rohe Milch und Joghurt verzichten
  • keine Genussmittel (schwarzer Tee, Kaffee, Alkohol, Nikotin)
  • 30 Minuten vor dem Stillen Kümmeltee trinken

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